Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass das iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max und iPhone Air deutlich höhere durchschnittliche WLAN-Verbindungsgeschwindigkeiten erreichen als die iPhone 16-Serie. Dies ist Apples eigenem N1-Chip zu verdanken, der eine bedeutende Verbesserung darstellt.

Die Studie wurde von Ookla durchgeführt, dem Unternehmen hinter der beliebten Website und App Speedtest zur Messung der Internetgeschwindigkeit. Die Ergebnisse basieren auf realen Daten, die zwischen dem 19. September und dem 29. Oktober dieses Jahres von Nutzern weltweit erhoben wurden.
Ookla erklärte, dass der N1-Chip ein deutliches Upgrade darstellt und im Vergleich zum Broadcom-Chip der iPhone 16-Serie bis zu 40 % höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten bietet. Die Studie zeigte außerdem, dass die Geschwindigkeiten in allen untersuchten Ländern, darunter die USA, Frankreich, Italien, Großbritannien, Indien, Japan und weitere, besser waren.
Die Studie zeigte, dass der N1-Chip die grundlegende WLAN-Leistung deutlich verbessert, anstatt sich ausschließlich auf maximale Geschwindigkeiten zu konzentrieren. Den Ergebnissen zufolge bietet dieser Chip eine stabilere Leistung auch unter schwierigen WLAN-Verbindungsbedingungen, wie z. B. in überlasteten Netzwerken oder bei schwachem Signal.
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In den USA erreichten die iPhone 17- und iPhone Air-Serien eine durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit von 409 Mbit/s, verglichen mit 350 Mbit/s bei der iPhone 16-Serie. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 17 %. Weitere Informationen finden Sie unter [website/link]. Ookla-Website Weitere Diagramme und Details finden Sie hier.
Die Wahrheit über die „technischen Grenzen“ des N1-Chips

Wir haben zuvor von einer technischen „Beschränkung“ des N1-Chips erfahren, nämlich dass er für Wi-Fi 7-Netzwerke nur eine Bandbreite von bis zu 160 MHz unterstützt, während der Standard bis zu 320 MHz erreichen kann.
Theoretisch bedeutet dies, dass das Gerät die „maximal mögliche Geschwindigkeit“ von Wi-Fi 7 nicht erreichen kann. Aber spielt das wirklich eine Rolle?
Eine Studie von Ookla bestätigte, dass diese Einschränkung die praktische Nutzung für die meisten Anwender nicht beeinträchtigt. Die vom Chip aktuell erreichten Geschwindigkeiten übertreffen die Anforderungen gängiger Apps und Dienste bei Weitem, sodass dieser technische Aspekt unbedenklich ist.
iPhone vs. Pixel
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Weltweit übertrafen die iPhone 17- und iPhone Air-Serien die iPhone 16-Serie bei den durchschnittlichen WLAN-Downloadgeschwindigkeiten. Um mehr Transparenz zu gewährleisten, verglich die Studie das iPhone 17 mit einem seiner Hauptkonkurrenten unter den Android-Smartphones, dem Google Pixel 10 Pro. Überraschenderweise lag das Google-Smartphone bei den globalen Geschwindigkeiten knapp vor dem iPhone 17 und erreichte Downloadgeschwindigkeiten von 335 Mbit/s gegenüber 329 Mbit/s beim iPhone 17.
Obwohl Google einen Hauch Vorsprung hat, ist der Unterschied nahezu vernachlässigbar, wodurch das iPhone 17 in puncto Wi-Fi-Konnektivität zu den schnellsten Smartphones der Welt zählt.
Diese Studie beweist, dass der N1-Chip eine echte Verbesserung darstellt und kein Rückschritt oder bloß ein Name ist. Wenn Sie den Kauf eines iPhone 17 oder iPhone Air in Erwägung ziehen, können Sie beruhigt sein, dass die WLAN-Leistung kein Problem darstellen wird.
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