Am 1. April feiert Apple sein 50-jähriges Jubiläum – eine unglaubliche Leistung, die durch eine Gruppe kreativer Köpfe und ambitionierter Visionäre ermöglicht wurde. Wir von iPhone Islam haben uns entschieden, 50 Persönlichkeiten hervorzuheben, die die Geschichte des Unternehmens nachhaltig geprägt haben – seien es langjährige Mitarbeiter oder externe Einflussnehmer, die zwar nie direkt bei Apple gearbeitet, aber dessen Kurs maßgeblich verändert haben. Diese Liste spiegelt Meinungen wider, denen Sie vielleicht nicht zustimmen, regt aber zweifellos zu einer Diskussion darüber an, wer den Titel „Apples Macher“ wirklich verdient.

Von den Hintergründen der Öffentlichkeitsarbeit bis hin zum Vorstand
Wir beginnen unsere Liste bei Nummer 50 mit Kitty CottonKitty, eine PR-Legende, die 1996 zu Apple kam, war weit mehr als nur eine Angestellte; sie war die eigentliche Architektin der geheimnisvollen Kultur, für die Apple heute bekannt ist. 15 Jahre lang arbeitete sie eng mit Steve Jobs zusammen und bewies dabei Geschick und Entschlossenheit in der Medienarbeit des Unternehmens. Kitty verstarb 2023, doch ihr Vermächtnis, Apples Privatsphäre und Prestige zu schützen, lebt in den Hallen des Apple Park weiter.

Was den neunundvierzigsten Platz betrifft, so finden wir Al GoreDer ehemalige US-Vizepräsident Al Gore. Manche mögen sich fragen, warum er auf der Liste steht, doch Gore trat nach seiner verlorenen Präsidentschaftswahl dem Apple-Aufsichtsrat bei und brachte politisches Gewicht sowie Erfahrung in der Führung großer Organisationen mit. Jobs selbst beschrieb ihn damals als jemanden mit enormer Weisheit, die dem Unternehmen half, wichtige strategische Entscheidungen zu treffen und Umweltrichtlinien einzuführen, die sich noch heute in unseren Produkten widerspiegeln.
CEOs und Konkurrenten, die das Spiel verändert haben

Auf Platz 48 folgt Michael SpindlerAls einer der sieben CEOs, die Apple leiteten, übernahm er von 1993 bis 1996 das Ruder. Obwohl seine Amtszeit nicht gerade als „goldenes Zeitalter“ galt, wird ihm die Einführung der ersten Macs mit PowerPC-Prozessoren und die Pionierarbeit bei der Lizenzpolitik für Mac-Klone zugeschrieben. Spindler versuchte, das Unternehmen in einer schwierigen Phase mit IBM zu fusionieren, und trotz seiner Misserfolge blieb er während der gesamten 1990er-Jahre ein wesentlicher Bestandteil des Überlebens von Apple.

Man kann nicht über Apples Geschichte sprechen, ohne zu erwähnen Bill Gates Wir platzieren ihn auf Platz 47. Für Apple-Fans ist Gates der ewige Rivale. Aber die bittere Wahrheit Was manche überraschen mag: Apple hätte ohne Microsofts Investition von 150 Millionen Dollar im Jahr 1997 möglicherweise nicht überlebt. Es war Gates, der diese entscheidende Weichenstellung traf und dem Unternehmen damit die nötige Luft verschaffte, um sich vor dem Bankrott zu retten. Es war ein dramatischer Deal, der aber für alle Beteiligten gut ausging.
Ingenieure und Filmschaffende der ersten Generation

Auf Platz 46 sticht der Name hervor. Bob BellvilleSeine Geschichte mit Jobs verdeutlicht die harte Realität der Arbeit bei Apple. Jobs lockte ihn mit einer demütigenden Aussage von Xerox weg: „Alles, was du je gemacht hast, ist Mist. Warum kommst du nicht zu mir?“ Überraschenderweise willigte Bellville ein! Drei Jahre lang leitete er die Macintosh-Entwicklung und arbeitete am LaserWriter-Drucker mit. Bellville gab später zu, dass die Arbeit für Jobs ihn ausgelaugt und seine Ehe zerstört hatte, doch er weinte aufrichtig, als sein ehemaliger Chef starb.

Entweder Chris EspinozaChris, auf Platz 45, ist der Inbegriff von Loyalität. Er begann seine Karriere bei Apple 1976 als achter Mitarbeiter im zarten Alter von 14 Jahren und ist dem Unternehmen bis heute treu geblieben! Chris hat alles gemacht, vom Schreiben von Bedienungsanleitungen bis hin zur Arbeit an Xcode und AppleScript. Er ist das lebende Gedächtnis des Unternehmens, der Mann, der jeden einzelnen Schritt von Apples Weg von der Garage bis heute miterlebt hat.

Apropos Kreativität, der Regisseur Ridley Scott Auf Platz 44. Scott hat zwar keinen Computer entwickelt, aber er führte Regie bei dem wohl besten Werbespot der Geschichte: dem „1984“-Spot zur Einführung des Macintosh. Inspiriert von George Orwells Roman, zeigte der Spot das Produkt selbst nie, schuf aber eine Aura der Rebellion und Exklusivität um Apple und hob das Unternehmen so von der Konkurrenz ab.
Zwischen Energie, Einzelhandel und vergessenen Freundschaften

An dreiundvierzigster Stelle finden wir Rod HoltMitarbeiter Nummer 5, Roald Holt, war leitender Ingenieur, als Steve Jobs ihn um Hilfe bat. Holt entwickelte ein revolutionäres Netzteil für den Apple II, das maßgeblich zu dessen kommerziellem Erfolg beitrug. Obwohl er „diesen Leuten“ anfangs skeptisch gegenüberstand, stieg er zum Chefingenieur und Vizepräsidenten für Entwicklungstechnik auf und trug so dazu bei, die technologischen Grundlagen zu schaffen, auf denen das Unternehmen aufgebaut wurde.

Platz zweiundvierzig geht an Angela ArendtAngela, die ehemalige CEO von Burberry, war eine der wenigen Frauen in Apples Führungsetage und prägte das Konzept der Apple Stores weltweit nachhaltig. Sie wandelte die Geschäfte von reinen Verkaufsstellen in Treffpunkte der Community und exklusive Anlaufstellen um und nutzte ihre profunde Expertise in Mode und Luxus, um den Markenwert zu steigern.
Wir schließen diesen Abschnitt mit der einundvierzigsten Position ab. Daniel KotkeKotke war seit Studientagen ein enger Freund von Steve Jobs. Er reiste mit Jobs nach Indien auf der Suche nach spiritueller Erleuchtung und war Apples zwölfter Mitarbeiter. Er montierte Platinen und baute Prototypen für den Mac. Leider endete seine Beziehung zu Jobs abrupt, als dieser ihm beim Börsengang des Unternehmens keine Anteile abgab und kalt sagte: „Ich gebe ihm null.“ Kotkes Geschichte erinnert uns immer wieder an die dunkle und unberechenbare Seite des legendären Apple-Gründers.
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