Achtung: Google Chrome lädt ohne Ihre Zustimmung eine 4 GB große Datei herunter; Android 17 und Gemini AI angekündigt; Foxconn Opfer eines massiven Hackerangriffs, Apple-Geheimnisse in Gefahr; Leaks enthüllen 8 neue Apple-Produkte; Apple verteidigt Google vor der Europäischen Union; das hellste iPhone-Display lässt noch auf sich warten; das iPhone 18 Pro könnte zu einem wettbewerbsfähigen Preis auf den Markt kommen; eine amerikanische Gedenkmünze ehrt Steve Jobs; Apple erwirbt heimlich das Farboptimierungstool Color.io; das faltbare iPhone Ultra wird nur in zwei Farben erhältlich sein; Apple steigert iPhone-Verkäufe in Amerika; Samsung kommt Apple mit der Markteinführung einer KI-Brille zuvor; und weitere spannende Neuigkeiten…

Android 17 kommt mit einem riesigen Paket an KI-Funktionen.

Google hat Android 17 vorgestellt und damit einen grundlegenden Wandel in seiner Unternehmensphilosophie eingeleitet. Es wird nun nicht mehr als Betriebssystem, sondern als „intelligentes System“ unter dem Namen „Gemini Intelligence“ bezeichnet – eine klare Anspielung auf Apples eigenes intelligentes Angebot. Diese Ankündigung erfolgte etwa einen Monat vor Apples Präsentation von iOS 27 mit seinen neuen intelligenten Funktionen. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Erweiterung der Fähigkeiten von Gemini, wodurch es Aufgaben selbstständig ausführen kann, wie beispielsweise Termine buchen und Einkäufe tätigen. Es kann außerdem verstehen und mit Bildschirminhalten interagieren, indem es beispielsweise eine Einkaufsliste in der Notizen-App erkennt und Artikel automatisch in den Warenkorb legt.
Zu den weiteren bemerkenswerten Funktionen gehören „Rambler“, ein intelligentes Spracherkennungstool, das Füllwörter entfernt und gesprochene Sprache in prägnante, mehrsprachige Nachrichten umwandelt, und „Mein Widget erstellen“, mit dem Nutzer individuelle Widgets für ihren Startbildschirm erstellen können, indem sie einfach in natürlicher Sprache beschreiben, was sie möchten. Android 17 unterstützt außerdem intelligentes Autofill mithilfe von Informationen aus Gmail und Google Fotos und bietet Verbesserungen für den Chrome-Browser, wie z. B. Suche, Zusammenfassung, Vergleich und sogar automatische Parkplatzbuchung und Terminplanung.
Android Auto erhält unter anderem eine überarbeitete Benutzeroberfläche, 3D-Kartenunterstützung und eine tiefere Integration mit Gemini für Funktionen wie das Beantworten von Nachrichten oder das Bestellen von Essen während der Fahrt. Google arbeitet außerdem mit Meta zusammen, um die Qualität von Fotos und Videos zu verbessern, die von Android-Geräten auf Instagram hochgeladen werden. Das wohl bemerkenswerteste Feature ist der Pausenpunkt. Nutzer können damit eine zehnsekündige Pause erzwingen, bevor sie Apps öffnen, die als ablenkend gelten. Dabei können sie kurz durchatmen oder einen Timer einstellen. Die Gemini Intelligence-Funktionen werden diesen Sommer auf den neuesten Samsung- und Pixel-Smartphones eingeführt und sollen später auf Smartwatches, Autos, Brillen und Computer ausgeweitet werden.
Apple steigert iPhone-Verkäufe in Amerika trotz eines Abschwungs auf dem Smartphone-Markt

Apple erzielte im ersten Quartal 2026 in den USA ein iPhone-Absatzwachstum von 1.3 %, während der US-Smartphone-Markt insgesamt um 5.7 % und die Verkäufe von Android-Geräten um 14.4 % zurückgingen. Dadurch steigerte Apple seinen Marktanteil auf 75 % der Handyverkäufe der großen US-Mobilfunkanbieter. Analysten führen diesen Erfolg auf die starke Performance des iPhone 17 und den verzögerten Marktstart des Konkurrenzmodells Samsung Galaxy S26 zurück. Hinzu kommt Apples Entscheidung, den Preis des iPhone 17e beizubehalten und gleichzeitig die Speicherkapazität zu erhöhen, während die Konkurrenz gezwungen war, ihre Preise anzuheben. Die Herausforderungen sind jedoch noch nicht bewältigt. CEO Tim Cook rechnet damit, dass der RAM-Mangel und die steigenden Kosten Apple in der zweiten Jahreshälfte 2026 belasten werden, ohne jedoch die Pläne des Unternehmens zur Bewältigung dieser Kostensteigerungen offenzulegen.
Meta führt den „Inkognito-Chat“-Modus in seiner KI-App ein.

Mark Zuckerberg kündigte die Einführung des „Inkognito-Chat“-Modus für Meta AI und WhatsApp an und bezeichnete ihn als erstes großes KI-Produkt, das keine Chatverläufe auf seinen Servern speichert. Die Unterhaltungen finden in einer isolierten Umgebung statt, auf die Meta selbst keinen Zugriff hat, und verschwinden automatisch, sobald der Chat geschlossen wird – ohne Speicherung. Auch Internetsuchen werden privat durchgeführt, ohne mit der Identität des Nutzers verknüpft zu werden. Diese Ankündigung erfolgt zu einem brisanten Zeitpunkt, inmitten laufender Klagen gegen OpenAI wegen in ChatGPT gespeicherter Chats, die mit Todesfällen in Verbindung gebracht wurden. Während Google und OpenAI temporäre Chatprotokolle für Zeiträume von 3 bis 30 Tagen speichern, ist Metas Option damit die bisher datenschutzfreundlichste. Sie wird in den kommenden Monaten schrittweise eingeführt.
Samsung schlägt Apple bei der Markteinführung von KI-Brillen um Monate.

Samsung bereitet die Vorstellung seiner KI-gestützten Smart-Brille „Galaxy Glasses“ auf dem Galaxy Unpacked Event am 22. Juli vor und kommt damit Apple zuvor, dessen eigene Smart-Brille voraussichtlich erst 2027 auf den Markt kommen wird. Die Brille läuft mit Googles Betriebssystem Android XR und integrierter Gemini-Technologie und verfügt über eine hochauflösende Kamera, Lautsprecher und ein Mikrofon, jedoch kein integriertes Display. Dieses Design ähnelt stark den Gerüchten um Apples kommende Brille, die angeblich auf Siri statt auf Gemini setzen soll. Neben der Brille präsentiert Samsung auf demselben Event auch seine faltbaren Smartphones Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 und kommt damit Apples erwarteter Markteinführung des ersten faltbaren iPhones im September um einige Wochen zuvor.
Google verabschiedet sich von Chromebook und bringt Googlebook auf den Markt.

Fünfzehn Jahre nach dem Start der Chromebooks kündigte Google an, den bekannten Namen aufzugeben und unter dem Namen „Googlebook“ eine völlig neue Ära einzuleiten. Es handelt sich dabei nicht nur um einen neuen Namen, sondern um eine echte Transformation der Funktionsweise von Computern. Die künstliche Intelligenz „Gemini“ bildet nun das Herzstück dieser Geräte und verzichtet auf die alleinige Nutzung des Browsers. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt der „Magic Pointer“, der die KI aktiviert, sobald man die Maus bewegt. So wird der Bildschirminhalt verständlicher und Aufgaben wie die Terminplanung mit nur einem Klick können sofort erledigt werden. Außerdem ermöglicht die neue Funktion die Integration mehrerer Anwendungen in ein einziges Tool auf dem Desktop.
Google möchte die Grenzen zwischen Android-Smartphones und Computern verwischen und Nutzern ermöglichen, Dateien und Apps per Drag & Drop direkt vom Smartphone auf den Computerbildschirm zu übertragen, ohne das Smartphone berühren zu müssen – ähnlich der Integration zwischen macOS und iPhones von Apple. Die Geräte werden in Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern wie Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo gefertigt und decken verschiedene Preissegmente ab. Details zu Preisen und Verfügbarkeit werden im Herbst auf einer Sonderveranstaltung bekannt gegeben.
Ein massiver Datenverstoß bei Foxconn... und Apples Geheimnisse sind in Gefahr

Foxconn, Apples größter Partner, wurde Ziel eines Cyberangriffs. Die Hackergruppe „Nitrogen“ drang in die Systeme des Unternehmens ein und stahl acht Terabyte sensibler Daten, darunter Konstruktionspläne und vertrauliche Projekte von großen Technologiekonzernen wie Apple, Google und Nvidia. Foxconn bestätigte, dass einige seiner nordamerikanischen Werke von einem Cyberangriff betroffen waren, der die Produktion vorübergehend zum Erliegen brachte. Die größte Gefahr besteht darin, dass Foxconn derzeit iPhones montiert und den ersten Prototyp eines faltbaren iPhones produziert. Die Veröffentlichung dieser Daten könnte Apples Geheimnisse Jahre vor der offiziellen Markteinführung preisgeben. Die Gruppe droht mit der Veröffentlichung aller Daten, sollte das Unternehmen das geforderte Lösegeld nicht zahlen.
Durchgesickerte Informationen enthüllen 8 neue Apple-Produkte auf der kommenden Entwicklerkonferenz

Gerüchten zufolge plant Apple auf seiner kommenden Entwicklerkonferenz WWDC große Überraschungen. Erwartet wird die Vorstellung von acht neuen Produkten, die Leistung und künstliche Intelligenz vereinen. Zu den prominentesten zählen der Mac Mini und der Mac Studio, die mit dem M5-Chip ausgestattet sind und einen deutlichen Sprung in Leistung und Energieeffizienz darstellen. Ebenfalls erwartet wird die Einführung von Siri 2.0, die den Sprachassistenten in einen intelligenten und natürlich sprechenden Roboter verwandeln soll, sowie des Apple Home Hub, eines 7-Zoll-Geräts, das iPad-Funktionen mit der Klangqualität des HomePod kombiniert und als Steuerzentrale für das Smart Home dient.
Die Liste der erwarteten Produkte umfasst die nächste Generation des Apple TV 4K mit einem leistungsstärkeren Chip, Wi-Fi 7-Unterstützung und fortschrittlichen Gaming-Technologien sowie den HomePod Mini 2 mit verbesserter Klangqualität und neuen Farben, einen aktualisierten iMac mit M5-Chip, der sein elegantes Design beibehält, und neue Versionen von iOS, iPadOS und macOS 27, die den Fokus auf KI-Tools und Fotobearbeitung legen. All dies deutet auf eine neue Phase hin, in der Apple die Integration seiner Geräte und intelligenter Technologien neu definiert.
Apple verteidigt Google vor der Europäischen Union

Apple hat überraschend interveniert, um Google gegen die Vorschläge der Europäischen Union zu verteidigen, die Android gemäß dem Gesetz über digitale Marktplätze (DMA) für konkurrierende KI-Dienste öffnen sollen. Apple warnte, diese Vorschläge stellten ein ernsthaftes Risiko für die Privatsphäre, die Sicherheit und die Gerätesicherheit der Nutzer dar und bezweifelte die technische Kompetenz der Europäischen Kommission bei der Ausarbeitung solcher Entscheidungen. Apple kritisierte, dass diese lediglich auf eine uneingeschränkte Öffnung von Systemen abzielten. Apple selbst steht unter ähnlichem Druck der Europäischen Union, sein eigenes Ökosystem auf iPhones, iPads und Macs zu öffnen. Apple hat das Gesetz vor Gericht angefochten und dessen vollständige Aufhebung gefordert. Die Europäische Union bekräftigte jedoch ihr Bekenntnis zum Gesetz und erklärte, ihre endgültige Entscheidung über Googles Vorschläge müsse bis zum 27. Juli 2026 fallen.
Apple erweitert seine Stethoskop- und Blutdruckwarnfunktionen auf neue Länder
![]()
Apple hat die Hörgerätefunktion für AirPods Pro 2 und AirPods Pro 3 auf Italien, Rumänien und Tschechien ausgeweitet. Diese Funktion macht AirPods Pro zu einem Ersatz für herkömmliche Hörgeräte, indem sie Audio- und Umgebungsgeräusche für Menschen mit leichter bis mittlerer Schwerhörigkeit verbessert. Die Lautstärke wird automatisch anhand eines personalisierten Audioprofils angepasst, das nach einem Hörtest erstellt wird. Zusätzlich schützt eine Geräuschunterdrückung die Ohren vor zu lauten Geräuschen. In den besetzten palästinensischen Gebieten können Nutzer der Apple Watch Series 9 und neuer sowie der Ultra 2 und neuer nun Warnungen erhalten, wenn Anzeichen von chronischem Bluthochdruck erkannt werden. Diese Warnungen basieren auf den Herzfrequenzdaten, die die Uhr über 30 aufeinanderfolgende Tage erfasst hat.
Apple nutzt KI-gestützte virtuelle Präsentatoren, um sein Verkaufspersonal zu schulen.

Apple hat angekündigt, dass seine App „Apple Sales Coach“, die zur Schulung von Verkaufsmitarbeitern in Apple Stores weltweit entwickelt wurde, künftig KI-generierte virtuelle Präsentatoren einsetzt. Diese liefern personalisierte Schulungsinhalte, die auf dem Produktportfolio, der Sprache und dem Kenntnisstand jedes einzelnen Mitarbeiters basieren. Mit herkömmlichen Methoden war dies für Hunderttausende von Mitarbeitern in verschiedenen Märkten nicht möglich. Apple betonte, dass die Inhalte weiterhin vollständig von Menschen erstellt werden und das Schulungsteam jedes Detail verfasst und prüft. Die Rolle der KI beschränkt sich auf Präsentation und Durchführung; ein eindeutiges Symbol auf dem Bildschirm kennzeichnet den virtuellen Präsentator. Das Unternehmen erklärte, dass diese Umstellung es ermöglicht, mehr Schulungsvideos schneller zu produzieren und diese regelmäßiger zu aktualisieren.
Der hellste iPhone-Bildschirm ist noch weit entfernt

Der bekannte chinesische Leaker Instant Digital hat bestätigt, dass das iPhone 18 Pro nicht mit Dual-Layer-OLED-Displaytechnologie ausgestattet sein wird. Er gab an, dass Apples aktuelles Wärmemanagement weiterhin das Haupthindernis für eine dauerhaft hohe Helligkeit im Freien darstellt. Dies deckt sich mit früheren Berichten, die nahelegen, dass Apple diese Technologie frühestens 2028 für iPhones einführen wird. Die Dual-Layer-OLED-Technologie löst das Überhitzungsproblem, da jede Schicht mit einer geringeren Dichte arbeitet, um die gleiche Helligkeit zu erzielen und somit die Wärmeentwicklung zu reduzieren. Apple hat diese Technologie bereits im iPad Pro mit dem M4-Chip implementiert. Das iPhone 18 Pro erhält jedoch lediglich ein weniger umfangreiches Upgrade: den Wechsel zur LTPO+-Technologie, die die Akkulaufzeit verbessert, aber weder die Helligkeits- noch die Wärmeprobleme behebt.
Das iPhone 18 Pro könnte trotz des Speichermangels zu einem wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden.

Analyst Jeff Pu von GF Securities erwartet, dass Apple für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max eine „mutige und wettbewerbsfähige“ Preisstrategie verfolgen und dabei den RAM-Mangel ausnutzen wird, der die Android-Konkurrenten zu Preiserhöhungen zwingt. Er geht davon aus, dass die Preise ähnlich oder etwas höher als beim iPhone 17 Pro bleiben werden, das ab 1099 US-Dollar erhältlich ist. Gerüchten zufolge wird das iPhone 18 Pro über ein kleineres Display mit dynamischer Blende, einen schnelleren A20 Pro Chip, eine Kamera mit variabler Blende, 5G-Konnektivität und eine neue Farbe namens „Dark Cherry“ verfügen. Die offizielle Vorstellung wird im September erwartet.
Eine US-Dollar-Gedenkmünze zu Ehren von Steve Jobs

Die US-Münzprägeanstalt hat im Rahmen ihres Programms „Amerikanische Innovation“, das 2018 zur Würdigung von Innovatoren in allen US-Bundesstaaten ins Leben gerufen wurde, eine neue Gedenk-Dollarmünze mit Steve Jobs auf den Markt gebracht. Die Münze zeigt einen jungen Jobs in seinem typischen Stil – Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe – inmitten der nordkalifornischen Landschaft, in Gedanken versunken. Dies spiegelt wider, wie er sich von seiner Umgebung inspirieren ließ. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom würdigte Jobs’ Vermächtnis und sagte, sein Innovationsgeist verkörpere das Beste Kaliforniens und habe die Träume vieler Menschen wahr werden lassen. Die Münze ist auf der Website der US-Münzprägeanstalt für 2.44 US-Dollar pro Stück oder für 61 US-Dollar für eine Rolle mit 25 Münzen erhältlich.
Google integriert Gemini AI in Google Maps auf CarPlay

MacRumors hat Code in Google Maps entdeckt, der darauf hindeutet, dass die Unterstützung für Gemini AI in CarPlay kurz vor der Fertigstellung steht. Autofahrer können sich so während der Fahrt per Sprachbefehl mit Gemini Wegbeschreibungen geben lassen und komplexe Fragen zu Zielen und Orten beantworten. Möglich wurde dies, nachdem Apple ab iOS 26.4 die Integration von Drittanbieter-Sprachchat-Apps in CarPlay erlaubte – ein Feature, das Google für sich nutzte. Google Maps ist bereits seit März für iPhones verfügbar, und auch andere Anbieter wie ChatGPT, Grok und Perplexity sind bereits in CarPlay integriert.
Apple erwirbt das Farboptimierungstool Color.io bereits seit Januar letzten Jahres heimlich.

Dokumente der Europäischen Union enthüllten, dass Apple im Januar Patchflyer übernommen hat. Patchflyer wurde von Jonathan Oakman gegründet, dem Entwickler des beliebten Farboptimierungstools Color.io. Dieses war dank seiner fortschrittlichen Farb-Engine und der umfangreichen Bibliothek an Farbbearbeitungswerkzeugen bei Fotografen und Filmemachern weit verbreitet. Das Tool wurde Ende 2025 eingestellt, nachdem es über 200 Nutzer verzeichnet hatte. Oakman, der sein Projekt über ein Jahrzehnt lang allein geführt hatte, wechselte zu Apple und könnte die Funktionen von Color.io in zukünftige Apple-Anwendungen wie Final Cut Pro oder Pixelmator Pro integrieren. Die Dokumente enthüllten außerdem, dass Apple PromptAI übernommen hat, ein Unternehmen, das sich auf Computer Vision und Anwendungen für intelligente Überwachungskameras spezialisiert hat.
Das faltbare iPhone Ultra wird nur in zwei Farben erhältlich sein.

Mehrere Leaks deuten darauf hin, dass Apple sein erstes faltbares iPhone, voraussichtlich „iPhone Ultra“ genannt, nur in zwei Farben auf den Markt bringen wird: Weiß und Indigo (ähnlich dem tiefen Blau des iPhone 17 Pro). Dieser Ansatz verzichtet auf auffällige Farben und erinnert an den Launch des iPhone X im Jahr 2017, das ebenfalls nur in zwei Farben erhältlich war, bevor Apple in der nächsten Generation weitere Farben hinzufügte. Diese Entscheidung scheint praktischen Gründen geschuldet zu sein, da die Produktion des Geräts vor Herausforderungen steht, die bis Ende 2026 und möglicherweise sogar bis 2027 zu Lieferengpässen führen könnten. Das Angebot mehrerer Farben wäre eine unnötige Belastung, insbesondere angesichts des erwarteten Preises von über 2000 US-Dollar. Die Vorstellung des Geräts wird im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 Pro erwartet.
Verschiedene Neuigkeiten
Apple hat die Verfügbarkeit seines Tap-to-Pay-Dienstes für iPhones in Südafrika bekannt gegeben. Händler können damit kontaktlose Zahlungen mit nur einem iPhone akzeptieren – ohne zusätzliche Hardware. Der Dienst unterstützt Kredit- und Debitkarten, Apple Pay und andere digitale Geldbörsen und arbeitet sicher und datenschutzkonform dank NFC-Technologie. iStore Pay und Yoco sind die ersten Plattformen in Südafrika, die diese Funktion anbieten und Mastercard und Visa unterstützen. American Express wird in Kürze folgen.
Apple hat ein neues Update für die Apple Developer App veröffentlicht, das Folgendes beinhaltet: Neugestaltung Das App-Symbol und die Benutzeroberfläche präsentieren sich jetzt im transparenten „Liquid Glass“-Design. Zusätzlich gibt es interaktive Sticker speziell für die WWDC 2026, die in der Nachrichten-App verwendet werden können. Das Update beinhaltet Verbesserungen wie das Filtern von Listen nach Status (gesehen, gespeichert oder heruntergeladen), eine optimierte Screenshot-Funktion während der Aufnahme sowie Fehlerbehebungen. Die neuen Sticker reichen von einem Design zum 50-jährigen Jubiläum und einem Apple-Totenkopf mit Auge über Saft und kalifornische Blumen bis hin zu 3D-Nachrichten wie „Hallo“ und „WWDC 26“. Die App ist kostenlos und bietet demnächst Details zu den einzelnen Sessions sowie die Möglichkeit, die Keynote-Ansprache am 8. Juni anzusehen.
Reddit hat damit begonnen, seine mobile Website zu blockieren und Besucher zum Herunterladen der offiziellen App zu leiten, was bei vielen Nutzern Empörung auslöste. Das Unternehmen behauptet, die App biete ein besseres und personalisierteres Nutzererlebnis, doch der Schritt wird weithin als Versuch gewertet, die Einnahmen durch die Verfolgung von Werbeaktivitäten zu steigern. Diese Maßnahme ist Teil einer Reihe umstrittener Änderungen seit dem Börsengang des Unternehmens, wie beispielsweise die Erhebung von Gebühren von App-Entwicklern und die Abschaffung der Option, personalisierte Werbung zu deaktivieren.
Der Journalist Mark Gurman enthüllte, dass Apple die Vision Pro nicht komplett aufgegeben hat, aber mindestens zwei Jahre lang keine neue Version veröffentlichen wird. Das Unternehmen arbeitet im Hintergrund an Materialien und Technologien für eine leichtere und günstigere Variante. Das Projekt Vision Air wurde jedoch letztes Jahr eingestellt, und ein Großteil des Mixed-Reality-Teams wurde anderen Projekten wie Datenbrillen und KI-Diensten zugeteilt. Das Gerät erhielt zuletzt im Oktober 2025 ein Update mit dem M5-Chip, doch aktuell gibt es keine Pläne für ein neues Modell in naher Zukunft.
OpenAI hat eine Chrome-Erweiterung veröffentlicht, mit der Codex direkt auf Macs und PCs ausgeführt werden kann. Dadurch lassen sich Anwendungen einfacher testen und Entwicklungstools direkt im Browser nutzen, ohne die Benutzererfahrung zu beeinträchtigen. Die Erweiterung beschleunigt und vereinfacht die Arbeit, insbesondere da das Unternehmen festgestellt hat, dass die meisten Aufgaben im Browser erledigt werden. Codex hat über 4 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Mit diesem Schritt soll das Tool für alltägliche Aufgaben noch nützlicher werden und gleichzeitig Entwickler optimal unterstützen.
Quellen:
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10| 11| 12| 13| 14 | 15 | 16 |17 |18| 19



2 Bewertungen