Neue Leaks zum faltbaren iPhone sind aufgetaucht, während iOS 27 radikale Änderungen an Siri, Sprachsteuerung, Split-Screen-Funktion und sogar Restaurantrechnungen verspricht! Derweil dominiert das MacBook Neo den Mac-Markt mit seinem überraschend günstigen Preis, der den Computermarkt revolutioniert. Die Apple Watch bietet eine längere Akkulaufzeit, Google erweitert die Verbindung zwischen Android und iPhone und veröffentlicht die ungewöhnliche Dreambeans-App. Und als ob das nicht genug wäre, kommt auch noch ein verbessertes Siri, angetrieben von Nvidia- und Gemini-Prozessoren! Und weitere spannende Neuigkeiten gibt es auch…

Durchgesickerte Informationen enthüllen die Akkukapazität des iPhone 18 Pro

Ein bekannter Leaker hat die Akkukapazität des iPhone 18 Pro enthüllt. Die Zahlen deuten auf eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorgänger, dem iPhone 17 Pro, hin. Die Akkukapazität der US-Version wird voraussichtlich bei etwa 4,288 mAh liegen, während die chinesische Version mit rund 4,056 mAh ausgestattet sein soll. Der Unterschied zwischen den beiden Versionen ergibt sich daraus, dass die in China verkauften Geräte noch über einen physischen SIM-Kartensteckplatz verfügen, der internen Platz beansprucht, während die US-Version ausschließlich eine eSIM nutzt und somit mehr Platz für den Akku bietet. Obwohl die Steigerung gering erscheint, bedeutet dies nicht zwangsläufig eine längere Akkulaufzeit. Das Gerät wird voraussichtlich mit dem neuen A20 Pro-Prozessor ausgestattet sein, der mit fortschrittlicher Technologie für einen geringeren Stromverbrauch gefertigt wird, sowie mit einem neuen C2-Chip, der ebenfalls zu einer längeren Akkulaufzeit beitragen könnte. Beim iPhone 18 Pro Max wird hingegen eine Akkukapazität von über 5,000 mAh erwartet.
Apple deutet mit dem Slogan „All Systems Glow“ auf die WWDC 2026 hin.

Apple hat ein neues Logo für seine jährliche Worldwide Developers Conference (WWDC) 2026 vorgestellt: „All Systems Glow“. Dies deutet auf erwartete Designänderungen von Siri in iOS 27 hin. Die neue App und die Funktion „Suchen oder Fragen“ werden auf dem iPhone mit einem dunklen Design und beleuchteten Elementen erscheinen. Die Konferenz beginnt am Montag, dem 8. Juni, mit einer Keynote-Ansprache, in der Apple iOS 27, iPadOS 27, macOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27 präsentieren wird. Sie dauert bis zum 12. Juni und bietet Hunderte von Online-Schulungen.
Die neue Siri wird im Rahmen einer Partnerschaft mit Google auf Nvidia Blackwell-Prozessoren laufen.

Jüngsten Berichten zufolge wird Apple für die verbesserte Version von Siri auf Nvidias neue Blackwell-Prozessoren setzen, die für die Ausführung großer KI-Modelle entwickelt wurden. Dies soll durch eine Partnerschaft mit Google ermöglicht werden, das über eine umfangreiche Infrastruktur dieser Prozessoren verfügt. Im Rahmen der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen wird Gemini komplexe Anfragen bearbeiten, die hohe Cloud-Kapazitäten erfordern, und gleichzeitig die Nutzerdaten verschlüsseln, um deren Privatsphäre zu schützen.
Es ist bemerkenswert, dass dieser Ansatz von Apples üblicher Strategie abweicht, die vollständige Kontrolle über seine Produktkomponenten zu behalten. Apple hatte zuvor ein eigenes Cloud-Computing-System namens Private Cloud Compute entwickelt, stieß jedoch bei der Ausführung auf Gemini-Modellen darauf auf Leistungsprobleme. Mit dieser Entwicklung will Apple auf seiner kommenden Entwicklerkonferenz WWDC 2026 am 8. Juni eine intelligentere und effizientere Version von Siri vorstellen.
Apple Smart Glasses: Markteinführung Ende 2027

Apple plant die Markteinführung seiner ersten Smart-Brille Ende 2027, nachdem der ursprüngliche Veröffentlichungstermin von Anfang 2027 verschoben wurde. Die Brille wird in verschiedenen Designs und Farben erhältlich sein, darunter Schwarz, Dunkelblau und Hellbraun. Sie verfügt über ovale Kameras zum Aufnehmen von Fotos und Videos sowie über Lautsprecher und Mikrofone zum Telefonieren, Musikhören und Empfangen von Benachrichtigungen über Siri. Außerdem unterstützt sie Navigation und Richtungserkennung beim Gehen. Der Preis wird voraussichtlich zwischen 200 und 500 US-Dollar liegen und damit mit ähnlichen Produkten wie der Ray-Ban Meta konkurrieren. Die erste Version wird noch keine Augmented-Reality-Technologie bieten, die jedoch später hinzugefügt werden könnte. Apple hofft, dass sich die Brille langfristig zu einem Gesundheitsüberwachungsinstrument entwickeln wird. CEO Tim Cook misst diesem Projekt höchste Priorität bei, bevor er die Unternehmensführung am 1. September an John Terrence übergibt.
Mit iOS 27 können iPhone-Nutzer Rechnungen in ein Foto des Belegs aufteilen.

Apple plant die Einführung einer neuen, praktischen Funktion in iOS 27, mit der iPhone-Nutzer Restaurant- oder Gruppenrechnungen ganz einfach aufteilen können, indem sie den Kassenbon fotografieren. Die Funktion berechnet automatisch die Bestellung und den jeweiligen Anteil jedes Teilnehmers inklusive Steuern und Trinkgeld und sendet anschließend Zahlungsanforderungen direkt über die Wallet- oder Nachrichten-App. Dies ist mit Apple Cash verknüpft, das Geldtransfers zwischen Nutzern ermöglicht. Der Empfänger kann die Zahlung dann direkt über seine Apple Watch bestätigen. Diese Funktion sowie weitere Neuerungen werden voraussichtlich nächste Woche auf Apples jährlicher Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference) vorgestellt und positionieren sich damit als direkter Konkurrent beliebter Apps zum Aufteilen von Rechnungen wie Splitwise und Venmo. Zusätzlich plant Apple, die Möglichkeit zur Erstellung benutzerdefinierter digitaler Karten in der Wallet-App einzuführen, beispielsweise für Sportvereine oder lokale Veranstaltungen. Ziel ist es, die App zu einer umfassenden Plattform für die Verwaltung von Zahlungen und alltäglichen Finanzdienstleistungen auszubauen.
iOS 27 könnte die Art und Weise, wie Sie Ihr iPhone nutzen, komplett verändern.

Apple hat kürzlich im Rahmen seiner jährlichen Updates zur Barrierefreiheit vor der Entwicklerkonferenz eine spannende neue Funktion vorgestellt: eine verbesserte Sprachsteuerung mit künstlicher Intelligenz. iPhone-Nutzer können damit so natürlich mit ihren Geräten sprechen wie mit anderen Menschen. Anstatt sich bestimmte Sprachbefehle zu merken, sagt man einfach beispielsweise „Öffne den orangenen Ordner“ oder „Vergrößere diesen Teil der Datei“, und das iPhone versteht sofort, was gewünscht ist.
Viele Experten glauben, dass diese Ankündigung nicht nur die Bedienungshilfen verbessert, sondern auch einen deutlichen Hinweis auf Apples Pläne für iOS 27 gibt – insbesondere auf eine neue, intelligentere Version von Siri. Diese soll Bildschirminhalte verstehen, Apps steuern und komplexe Aufgaben per Sprachbefehl ausführen können. Das ist für Apple nicht völlig neu; viele der heute beliebten Funktionen begannen als Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen, bevor sie zu unverzichtbaren Bestandteilen für alle wurden. Diese Entwicklung ist daher ein wichtiger Schritt hin zu einer Zukunft, in der künstliche Intelligenz auf dem iPhone unseren Alltag wirklich bereichert.
Google bringt die neue Dreambeans-App auf den Markt

Google hat eine neue, innovative App namens „Dreambeans“ für iPhone und Android veröffentlicht. Die App analysiert Ihre Daten aus verschiedenen Google-Apps wie E-Mail, Kalender, Fotos und Suchverlauf und präsentiert Ihnen jeden Morgen eine kleine Auswahl an KI-generierten Comics. Diese enthalten Vorschläge für Ausflugsziele, interessante Themen oder neue Dinge, die Sie ausprobieren können. Wenn Sie beispielsweise planen, sich einen Hund anzuschaffen und dies in Ihrem Kalender eingetragen haben, gibt Ihnen die App Tipps zum Zusammenleben mit Hunden.
Die App ist bewusst so konzipiert, dass sie Ihnen nur 10 bis 14 Geschichten pro Tag anzeigt, um endloses Surfen und Smartphone-Sucht entgegenzuwirken. Der ungewöhnliche Name „Dream“ (Traum) bezieht sich darauf, dass die App nachts im Schlaf Ihre Daten analysiert, während „Beans“ (Bohnen) an Ihre morgendliche Tasse Kaffee erinnert – als ob sie Ihnen eine geballte Ladung Inspiration für den Start in den Tag bieten würde. In puncto Datenschutz sind nur Sie selbst für Ihre Geschichten sichtbar und können die Daten jederzeit löschen. Die App ist derzeit nur für Abonnenten von Google AI Ultra in den USA verfügbar; für andere Nutzer gibt es eine offene Warteliste.
Wünsche der iPhone-Nutzer im Vorfeld der Entwicklerkonferenz von Apple

Nur noch wenige Tage bis zur jährlichen Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) 2026 am Montag, dem 8. Juni, und die offizielle Vorstellung von iOS 27 wird erwartet. Dieses Update soll sich voraussichtlich stark auf künstliche Intelligenz und Siri-Verbesserungen konzentrieren. Viele iPhone-Nutzer haben im Vorfeld ihre Wunschlisten für das Update geteilt, wobei einige Punkte ganz oben stehen. Dazu gehören: Unterstützung für KI-Assistenten von Drittanbietern, die Möglichkeit, zwei Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm zu öffnen, die Erhöhung der Anzahl der Apps in der unteren Symbolleiste von vier auf mehr, animierte Hintergrundbilder und Designs im Stil älterer iOS-Versionen, eine Funktion zum Speichern des Kopier- und Einfügeverlaufs sowie die Unterstützung mehrerer Benutzerkonten auf iPads. Die Wünsche gehen aber noch weiter: Einige Nutzer wünschen sich außerdem einen integrierten RSS-Newsfeed und ein einfaches Tool zum Übertragen von Dateien vom Computer – ein deutliches Zeichen für den Wunsch der Nutzer nach einem flexibleren und vielseitigeren iPhone-Erlebnis.
Apple wird Ende Juni drei Filialen in den USA schließen.

Apple gab am Samstagabend, dem 20. Juni, die endgültige Schließung von drei seiner US-Filialen bekannt: die Filiale in Trumbull, Connecticut, die Filiale in North County, Kalifornien, und die Filiale im Towson Town Center, Maryland. Das Unternehmen hatte zuvor erklärt, die Schließungen seien auf rückläufige Geschäftszahlen in den Einkaufszentren zurückzuführen, in denen sich die Filialen befinden. Die Angelegenheit ist jedoch nicht unproblematisch beigelegt worden, da die Filiale in Towson im Zentrum erheblicher Kontroversen steht. Bemerkenswert ist, dass diese Filiale die erste Apple-Filiale in den USA war, deren Mitarbeiter sich 2022 gewerkschaftlich organisierten. Während Apple den Mitarbeitern der beiden anderen, nicht gewerkschaftlich organisierten Filialen die Versetzung in nahegelegene Filialen ermöglichte, wurde den gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitern in Towson dieses Recht nicht eingeräumt. Ihnen wurde lediglich eine finanzielle Entschädigung gemäß ihrem Tarifvertrag angeboten. Dies hat die Gewerkschaft verärgert, die darin eine eklatante Diskriminierung und Bestrafung der Gewerkschaftszugehörigkeit sieht. Mehrere Abgeordnete des Parlaments von Maryland haben die Position der Mitarbeiter unterstützt und Apple dringend aufgefordert, die Entscheidung vor dem 20. Juni rückgängig zu machen.
Das MacBook Neo sorgt für großes Aufsehen auf dem Computermarkt.

Der globale PC-Markt steht 2026 vor großen Herausforderungen. Das Marktforschungsunternehmen IDC prognostiziert für dieses Jahr einen Umsatzrückgang von bis zu 11.3 %. Hauptgrund dafür ist der akute RAM-Mangel, eine Schlüsselkomponente in der PC-Herstellung. Dieser hat die Preise für einige Geräte um bis zu 17 % oder sogar 40 % in die Höhe getrieben. Eine Besserung der Lage wird voraussichtlich erst Ende 2027 eintreten. Inmitten dieses schwierigen Umfelds brachte Apple sein MacBook Neo mit dem leistungsstarken A18 Pro Chip zu einem überraschend niedrigen Preis von nur 599 US-Dollar auf den Markt. Das Gerät richtete sich an Nutzer, die einen hochwertigen Computer zu einem erschwinglichen Preis suchten – ein Segment, das traditionell von Windows-PCs und Chromebooks dominiert wird. Der Verkaufserfolg des Geräts übertraf alle Erwartungen und zwang die Konkurrenz, ihre Strategien zu überdenken. Gleichzeitig leiden Apples höherpreisige Geräte wie der Mac mini und der Mac Studio aufgrund derselben Krise unter Lieferengpässen und Verzögerungen.
Google erweitert die AirDrop-Unterstützung auf weitere Android-Telefone.

Google hat die Erweiterung seines Quick Share-Dienstes angekündigt, der den nahtlosen Austausch von Dateien und Fotos zwischen Android- und iPhone-Geräten ermöglicht – ähnlich wie Apples beliebte AirDrop-Funktion. Der Dienst unterstützt nun auch neue Samsung-Geräte, darunter die Galaxy S24- und S25-Serie, das Z Fold6, das Z Flip6 und neuere Modelle, sowie Smartphones anderer Marken wie OnePlus, HONOR, Xiaomi, OPPO und Vivo. Die Nutzung ist denkbar einfach: Ein iPhone-Nutzer, der eine Datei an ein Android-Smartphone senden möchte, öffnet wie gewohnt AirDrop, und das Android-Smartphone erscheint in der Liste der verfügbaren Geräte. Ein Android-Nutzer hingegen muss lediglich die Freigabeoption für Apple-Geräte aktivieren, um Dateien zu empfangen oder zu senden. Die Funktion ist übrigens nicht auf iPhones beschränkt, sondern auch für iPads und Macs verfügbar. Google plant, in den kommenden Monaten weitere unterstützte Geräte hinzuzufügen.
Das MacBook Neo führt die Mac-Verkäufe im ersten Quartal an.

Apples MacBook Neo hat seit seiner Markteinführung Mitte März zum Preis von nur 599 US-Dollar bemerkenswerte Erfolge erzielt und im ersten Quartal des Jahres 1.1 Millionen Einheiten verkauft. Damit übertrifft es alle anderen Mac-Modelle, obwohl es in diesem Zeitraum nur drei Wochen erhältlich war, was die Zahl umso beeindruckender macht. Das Gerät, das 45 % günstiger ist als das günstigste MacBook Air, besticht durch einen hochwertigen 13-Zoll-Bildschirm und ein Aluminiumgehäuse und richtet sich an Nutzer, die einen erschwinglichen Mac suchen. Der Absatz erfolgte weltweit, wobei die USA 44 % ausmachten, während allein in Indien trotz begrenzter Verfügbarkeit rund 18 Einheiten verkauft wurden. Analysten sehen in diesem Erfolg eine bedeutende strategische Chance für Apple, seinen Marktanteil im Segment der Mittelklasse-Laptops von 2 % auf rund 15 % zu steigern – eine Entwicklung, die Konkurrenten wie Dell bereits dazu veranlasst hat, mit der Veröffentlichung von Geräten zu ähnlichen Preisen zu reagieren.
iOS 27 könnte es ermöglichen, zwei Apps gleichzeitig auf dem iPhone-Bildschirm auszuführen.

Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer neuen Funktion für iOS 27, die es Nutzern ermöglicht, zwei Apps gleichzeitig automatisch auf dem Bildschirm anzuzeigen, ohne dass Entwickler ihre Apps von Grund auf neu gestalten müssen. Dies war bisher eine große Schwäche von iOS im Vergleich zu Konkurrenzprodukten. Die Funktion scheint primär für Apples kommendes faltbares iPhone mit seinem großen 7.8-Zoll-Display konzipiert zu sein. Die meisten aktuellen iPhone-Apps sind für schmale, längliche Bildschirme optimiert und würden ohne diese Lösung auf dem größeren Display verzerrt oder ungeeignet wirken. Der Bloomberg-Journalist Mark Gurman deutete diesen Trend bereits an und bestätigte, dass iOS 27 die Anzeige von zwei Apps nebeneinander mit einer ähnlichen Benutzeroberfläche wie auf dem iPad unterstützen wird. Apple wird diese und weitere Funktionen voraussichtlich auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2026 am 8. Juni offiziell vorstellen.
Das faltbare iPhone: Ein Scharnier aus Flüssigmetall und ein voraussichtlicher Marktstart im September

Die neuesten Leaks deuten darauf hin, dass Apple für das Scharnier seines neuen faltbaren iPhones ein spezielles Metall namens „Flüssigmetall“ verwendet. Dieses Metall zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Haltbarkeit und Beständigkeit gegen Rost und Korrosion aus und ist somit ideal geeignet, um Hunderttausende von Faltvorgängen während der gesamten Lebensdauer des Geräts zu überstehen. Apple arbeitet seit über 15 Jahren mit Liquidmetal Technologies zusammen, einem auf dieses Metall spezialisierten Unternehmen, verwendete es bisher jedoch nur für kleine Komponenten wie das SIM-Karten-Auswurfwerkzeug. Informationen legen außerdem nahe, dass Prototypen des Geräts bereits weltweit bei Telekommunikationsunternehmen zum Testen angekommen sind – ein deutliches Indiz dafür, dass die Serienproduktion kurz bevorsteht. Das Gerät soll im September unter dem Namen „iPhone Ultra“ auf den Markt kommen und über ein 7.8 Zoll großes internes und ein 5.5 Zoll großes externes Display verfügen. Es wird mit Apples neuesten Prozessoren ausgestattet sein und zu einem Startpreis von rund 2000 US-Dollar angeboten.
Die Apple Watch von 2027 könnte einen effizienteren Bildschirm und eine längere Akkulaufzeit haben.

Apple plant offenbar die Einführung einer neuen OLED-Displaytechnologie für seine kommende Apple Watch, die voraussichtlich 2027 erscheint. Diese Technologie, bekannt als HMO (High-Motion Optical Display), verbessert die Energieeffizienz des Displays im Vergleich zu aktuellen Technologien und sorgt so für längere Akkulaufzeit und bessere Leistung. LG Display entwickelt und bereitet diese Technologie derzeit für die Massenproduktion vor, während Samsung Display einen anderen Ansatz verfolgt, um dasselbe Ziel zu erreichen. Es ist erwähnenswert, dass Apple in der Vergangenheit neue Displaytechnologien zunächst an der Apple Watch getestet hat, bevor sie im iPhone zum Einsatz kamen. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, was zukünftig auch für Apple-Smartphones geplant ist. Die Technologie befindet sich jedoch noch in der Entwicklungs- und Validierungsphase, und der Produktionsstart ist weiterhin ungewiss. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlich, dass sich das äußere Design der Uhr vor 2028 wesentlich verändern wird.
Eine Sicherheitslücke im intelligenten Sprachassistenten Meta ermöglicht es Hackern, Instagram-Konten zu kompromittieren.

Alarmierende Berichte enthüllen, dass der intelligente Support-Assistent Meta für Facebook und Instagram von Hackern ausgenutzt wurde, um Konten zu stehlen. Die Hacker entdeckten, dass sie den Assistenten einfach bitten konnten, die mit einem Instagram-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse zu ändern, ohne die Identität des Kontoinhabers zu überprüfen. Dadurch konnten sie problemlos das Passwort zurücksetzen und die vollständige Kontrolle über das Konto erlangen. In einigen Fällen umging der Assistent sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung und nutzte ausschließlich die Standortverifizierung über ein VPN. Die Angriffe zielten auf Konten prominenter Persönlichkeiten und Organisationen ab, darunter das archivierte Konto des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und bekannte Marken wie Sephora. Berichten zufolge kannten die Hacker diese Sicherheitslücke bereits seit März, bevor sie am vergangenen Wochenende in den sozialen Medien auftauchte. Meta schloss die Sicherheitslücke umgehend und gab die Behebung offiziell bekannt. Einige betroffene Nutzer hatten jedoch Schwierigkeiten, ihre Konten wiederherzustellen, da es keine Möglichkeit gab, den menschlichen Support zu kontaktieren.
Verschiedene Neuigkeiten
Apple gab bekannt, dass das neue MacBook Neo die Erwartungen hinsichtlich der Beliebtheit übertroffen hat. Das Unternehmen plant, die Produktion bis 2026 von 5 Millionen auf 10 Millionen Einheiten zu verdoppeln. Das Gerät hat dazu beigetragen, eine Rekordzahl neuer Mac-Käufer zu gewinnen und gilt mit einem Preis ab 599 US-Dollar (bzw. 499 US-Dollar für Studenten) als das bisher günstigste MacBook. Es ist mit dem iPhone A18 Pro Prozessor ausgestattet und in attraktiven Farben wie Citrus und Blush erhältlich. Apple wird voraussichtlich im nächsten Jahr eine zweite Version mit dem A19 Pro Prozessor und 12 GB RAM auf den Markt bringen.
Apple hat angekündigt, dass macOS 27 exklusiv für Macs mit Apple-Silicon-Chips, wie die M-Serie oder das MacBook Neo mit iPhone-A18-Pro-Prozessor, verfügbar sein wird. Es wird nicht auf Intel-basierten Macs laufen, auch nicht auf solchen, die noch das Vorgängermodell macOS 26 Tahoe verwenden. Ältere Geräte erhalten weiterhin drei Jahre lang Sicherheitsupdates, und das neue System kann Intel-Anwendungen übergangsweise über Rosetta ausführen. Apple wird das System voraussichtlich am 8. Juni auf der WWDC 2026 offiziell vorstellen; die Veröffentlichung ist für September geplant.
Apple hat angekündigt, dieses Jahr sein erstes Apple Developer Center in Europa in Berlin zu eröffnen. Es ergänzt die bestehenden Zentren in Bangalore, Cupertino, Shanghai und Singapur. Das neue Zentrum bietet Live-Sessions, Workshops und Einzelberatungen in mehreren Sprachen sowie von Apple-Experten geleitete Labs, die Entwicklern helfen, die Qualität und das Design ihrer Apps zu verbessern. Dieser Schritt unterstreicht Apples wachsendes Engagement in der europäischen Entwicklergemeinschaft. Prognosen zufolge werden die App Stores dort bis 2025 wöchentlich über 150 Millionen Nutzer verzeichnen, und kleinere Entwickler profitieren von einem Programm zur Reduzierung der App-Gebühren um 15 %.
Die WWDC 2026 rückt näher und Mac-Fans warten gespannt auf den Namen von macOS 27. Gerüchten zufolge wird es Emerald oder Big Bear heißen. Das System soll sich auf Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen konzentrieren und außerdem eine neue Siri-App sowie KI-Updates bieten. Damit stellt es eine verbesserte Version von macOS Tahoe dar. Apple wird den Namen und die Funktionen offiziell am 8. Juni bekannt geben; die Veröffentlichung wird im September erwartet.

Ab dem 13. Juli können Mac-Nutzer von Office 2019 ihre Dokumente nicht mehr bearbeiten oder speichern. Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote funktionieren dann nur noch eingeschränkt und können Dateien lediglich öffnen und drucken. Grund dafür ist das abgelaufene digitale Zertifikat der Software. Da der Support 2023 endet, wird das Update auf Version 16.83, das die Lizenz erneuert, nicht mehr bereitgestellt. Microsoft empfiehlt betroffenen Nutzern, die kostenlosen Microsoft 365-Webanwendungen zu nutzen, ein kostenpflichtiges Abonnement abzuschließen oder Office 2024 zu erwerben. Nutzer neuerer Versionen können das Problem durch ein Update beheben.
DuckDuckGo verzeichnete einen deutlichen Anstieg der Nutzung seiner „Keine KI“-Option, nachdem Google am 19. Mai die Integration künstlicher Intelligenz in die Suche angekündigt hatte. Diese Option liefert herkömmliche Suchergebnisse ohne KI-gestützte Antworten oder Bilder. Der Traffic hat sich mehr als verdreifacht und wächst weiter. Das Unternehmen bewirbt außerdem neue Chrome- und Firefox-Erweiterungen, die „Keine KI“ als Standardeinstellung festlegen. Nutzern stehen darüber hinaus Alternativen zur Verfügung, wie beispielsweise die kostenpflichtige Suchmaschine Kagi, die die Sichtbarkeit von KI-Ergebnissen gegen ein monatliches Abonnement reduziert.

Quellen:
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